Mit ProPublica wird nun zum einen ein überwiegend im Netz stattfindendes Projekt gewürdigt, dass für viele sogar “die” Antwort auf die Frage darstellt, wie in Zeiten der US-Zeitungskrise Qualitätsjournalismus überleben kann: Gefördert durch Spenden - und in Zusammenarbeit mit den “noch” existierenden klassischen Medien.
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Das Ziel heißt “investigativer Journalismus für die Öffentlichkeit”. Und die kann sich nehmen, was sie möchte: “Steal our stories”, klau unsere Geschichten. fordert ein anderer Button auf der Homepage auf. Solange Beiträge nicht speziell gekennzeichnet sind, dürfen und sollen Artikel und Grafiken kostenlos weiterverbreitet werden. Die einzigen Bedingungen: Keine Veränderungen an den Texten, ein Credit für ProPublica - und natürlich ein Link.
Steffen Grimberg:
“Pulitzer goes Online - Emanzipation des Web-Journalismus”
http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/die-emanzipations-des-web-journalismus/